Das Betreuungskonzept bei immobilen Bewohnern
Förderung, Aktivierung und Steigerung des Wohlbefindens (soweit bei den jeweiligen Bewohnern noch möglich)
- Aktivierende Pflege ( Lagerung, Waschungen durch die Pflegefachkräfte)
- Radio/Musik anstellen
- Vorlesen (Zeitung, Geschichten, Gedichte)
- Massage zur Lockerung, zur besseren Durchblutung, zur Körperwahrnehmung und zur Steigerung des Wohlbefindens
- Aufdehnen/Bewegen der eventuell vorhandenen Kontrakturen zur besseren Beweglichkeit
- Dekoration/Bilder im Zimmer oder an der Decke anbringen, damit die Bewohner nicht nur auf „die weiße Wand“ starren müssen, um Erinnerungen zu wecken, zur Orientierung
- Hautpflege zur Vermeidung von sehr trockener Haut und zur Prävention vor Dekubitus
- Schaffen einer angenehmen Atmosphäre im Bewohnerzimmer, durch regelmäßiges Lüften, frische Blumen, Duftspray etc. damit sich der Bewohner in seiner Umgebung wohl fühlt und neue Anregungen erhält
- Passive Bewegungsübungen zur Körperwahrnehmung, für größere Beweglichkeit, zur Anbahnung eventueller eigener Bewegungen
- Atemstimulierende Einreibungen für eine gleichmäßige, ruhige Atmung, zur Körperwahrnehmung
